Paris 1948 4160 Tuesdays

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Paris 1948 4160 Tuesdays

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SKU:  LpOaU81PNu Parfum-Kategorie:  . Duftmarke: Notes:  , , , , , , , , , , , .
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BESCHREIBUNG

Paris 1948 von 4160 Tuesdays ist ein Parfum der Duftfamilie Chypre und ist für Frauen und Männer. Paris 1948 ist seit 2014 erhältlich. Die Nase hinter diesem Parfum ist Sarah McCartney. Die Kopfnoten sind Pfirsich, Grapefruit und Basilikum; Die Herznoten sind Rose, Zeder, Orangenblüte, Palisanderholz und Honig; Die Basisnoten sind Eichenmoos, Ladanharz, Heu und Moschus.

1 review for Paris 1948 4160 Tuesdays

  1. :

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    Der Pfirsich ist sofort zu merken, allerdings bleibt er lange Zeit grün und unsüß mit einem beinahe minzigen Unterton. Ich nehme an, dass die Grapefruit in Zusammenspiel mit dem Basilikum diesen gedämpft minzigen Schleier über den Pfirsich ausbreitet.
    Der Gesamteindruck ist von Beginn an nicht frisch, sondern „ausgeraucht“. Das sagen wir bei uns, wenn die ätherischen Aromastoffe aus Lebensmitteln zum größten Teil verflogen sind und diese dann nur mehr gedämpft oder welk oder etwas „alt“ riechen.
    Das ist auch mein Dufteindruck in den ersten paar Minuten. Etwas lasch und „altbacken kommen mir diese ansonsten aromatischen Zutaten vor. Nicht mehr ganz frisches Basilikumpesto mit ein paar Spritzern Zitrone würde mein Duftbild ganz gut beschreiben.
    Zusammen mit den Holznoten, die sich rasch dazumischen entsteht innerhalb weniger Minuten schließlich ein merkwürdiger, aber zunächst noch gar nicht so unangenehmer „Plastikgeruch“, der sich dann aber leider bis zum Schluss intensiviert und einen ständig störenden Unterton bildet.
    Ich hab lange darauf gewartet, dass sich der Duftcharakter in eine andere Richtung weiter entwickelt oder der Duft sich öffnet, eventuell frischer oder blumiger wird. Nein, es geht leider plastikartig weiter, und in den nächsten paar Stunden unangenehm plastikartig.
    Am ehesten erinnert mich der Dufteindruck der nächsten 2-3 Stunden an Plastilin. Ich bin mir nicht sicher, habe aber den starken Verdacht, dass dieser Plastilin-Geruch von nachgebautem, synthetischem Eichenmoos stammen könnte … und eventuell auch von anderen synthetischen Früchten oder Blüten. Vielleicht die Orangenblüten, die hier auf mich ziemlich laut und “schwer” bzw. ölig wirken.
    „Paris1948“ entwickelt sich jedenfalls an mir mehr und mehr zu einer relativ dichten Mischung, die sich aus Pfirsich, etwas warm Grünem, einem warmen, heuartigen Akkord, einem Hauch sehr warmer und süßer Rose und viel Holz zusammensetzt. Ladanharz und Honig sind ab dem Mittelteil ebenfalls deutlich vernehmbar und tragen für meinen Geschmack viel zu viel Süße zu dem ohnehin schon stetig süßer werdenden Pfirsich-Rosen-Heu-Duft bei.
    Für mich riecht “Paris1948” nach einer gewissen Weile einfach nur übersüß, während die dem Duft übergestülpte warme Plastik-Note das alles noch zusätzlich verdichtet.
    In der zweiten Hälfte des Drydowns ist der Duft schließlich eine Mischung aus sehr süßen Plastikfrüchten, sehr warmem Heu (das zu großen Teilen aus getrocknetem Basilikum besteht, würde ich sagen) und sehr warmen Hölzern. Er verändert sich an mir dann über Stunden nicht mehr wesentlich. Erst in der allerletzten Phase des Drydowns (da rede ich von über 8 Stunden) verfliegt die gummiartige Note und auch die Süße empfinde ich als nicht mehr so penetrant. Übrig bleibt ein ab dann angenehmer Pfirsich-Orangenblütenduft in warmem Ambra. Für mich kommt diese Phase aber viel zu spät.
    Man sieht schon, dieser Duft und ich werden keine guten Freunde. Was mir über weite Strecken in diesem Duft komplett fehlt, sind ausgleichende, frischere Elemente, etwas Lebendigeres oder etwas, das den dichten, süßen, sehr warmen Duft etwas auflockern könnte.

Paris 1948 4160 Tuesdays für Frauen und Männer

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